Borkwalder
Notgemeinschaft

Blog-Beitrag

Borkwalder Notgemeinschaft

Günstige Winde kann nur der nutzen, der weiß, wohin er will. (Oscar Wilde)

Wir machen aufmerksam auf folgenden Artikel der BVB FREIE / WÄHLER:

„Auch kleinere Siedlungen sollen laut aktuellen Planungen der Bundesregierung einen Mindestabstand zur Windkraft bekommen. Das ist natürlich für die Windkraft-Lobby und ihre Fans inakzeptabel. Zitat der Grünen Bundestagsfraktion: „Wenn um nahezu jede Gießkanne eine 1-km-Sperrzone für Windkraftanlagen errichtet wird, dann war es das mit der Windkraft.“

Nur bei „Wohngebieten“ sei ein Mindestabstand akzeptabel. Kurzum: Die Flugzeug-affine grüne Großstadt- und Vorstadt-Klientel in ihren Neubaugebieten bekommt die Garantie, nie mit Windrädern belastet zu werden. Nur Menschen auf dem Land in ihren traditionellen Streusiedlungen sollen es ausbaden. Während ihnen von den Grünen erzählt wird, wie schön doch so ein Windpark direkt vor der Haustür ist.

Wie wäre es denn mal damit, dass Gemeinden per eigenem Entschluss die bundesweiten Mindestabstände reduzieren dürfen? Mal sehen, wie viele Städte mit ihren symbolischen „Klimanotstandsgesetzen“ davon Gebrauch machen werden. Und wie viele dieser angeblich so tollen und leisen Windkraftanlagen die Grünen dann in die Hochburgen der eigenen Wählerschaft bauen. Wenn wir uns das grün regierte Baden-Württemberg anschauen wird klar, wie das Experiment ausgehen würde: Zubau 2018 war dort 87 MW, im kleineren Brandenburg waren es 289 MW“

** https://twitter.com/BVBFW/status/1194276827759554562

*** https://www.wind-energie.de/…/zahlen-und-fak…/bundeslaender/

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